Pressemitteilung vom: 28-Aug-2018

Umschlag Juli 2018

Mannheimer Häfen: Wasserseitiger Güterumschlag leidet im Juli unter dem Niedrigwasser

In den Mannheimer Häfen wurden im Juli 2018 insgesamt 608.612 Tonnen Güter wasserseitig umgeschlagen. Im Vergleich zum Vorjahresmonat mit 763.952 Tonnen sank der Umschlag um 155.340 Tonnen (-20,33 Prozent).

Ein Rückgang des Umschlages war in den Gütergruppen Chemische Erzeugnisse         (-77.702 Tonnen, -59,3 Prozent), Erdöl, Mineralöl, -erzeugnisse, Gase (-51.921 Tonnen, -41,14 Prozent), Land-, Forstwirtschaftliche und andere Erzeugnisse (-5.048 Tonnen,      -39,24 Prozent) und Fahrzeuge, Maschinen, sonstige Halb- und Fertigwaren, besondere Transportgüter (-27.059 Tonnen, -34,31 Prozent) zu verzeichnen.

In den Gütergruppen Eisen, Stahl und NE – Metalle  (+8.636 Tonnen, +45,4 Prozent), Andere Nahrungs- und Futtermittel (+13.132 Tonnen, +13,74 Prozent) und Erze und Metallabfälle (+3.865 Tonnen, +9,63 Prozent) konnte eine Steigerung erzielt werden.

 Der wasserseitige Containerverkehr sank in den Stückzahlen von 10.760 TEU im Juli 2017 um 3.559 TEU auf eine Gesamtstückzahl von 7.201 TEU (-33,08 Prozent). Die Tonnage fiel von 110.061 Tonnen im Vorjahresmonat um 42.468 Tonnen (-38,59 Prozent) auf insgesamt 67.593 Tonnen.

 Insgesamt haben im Juli 2018 630 Schiffe die Mannheimer Häfen angesteuert, um dort Waren zu laden und zu löschen, dies sind 72 Schiffe (-10,26 Prozent) weniger als im Juli 2017.

 Der durchschnittliche Wasserstand lag im Juli 2018 bei Rheinpegel Mannheim 1,97 Meter und somit um 0,51 Meter unter dem Durchschnittspegel im Vorjahresmonat mit 2,48 Meter.